Heike Führ: Fachbegriffe

buchtitel-fachbegriffeDieses Büchlein ist ein Wegweiser durch den Dschungel der medizinischen Fachbegriffe und vor allem durch das Chaos der komplizierten Ausdrücke rund um Multiple Sklerose (MS). Aber auch viele andere chronisch Kranke werden hier ein sehr hilfreiches Nachschlagewerk finden.  Manchmal ist es einfacher, schneller und unkomplizierter, ein kompaktes Büchlein in der Hand zu halten, als sich durch viele verschiedene Bücher oder das Internet zu kämpfen. Deshalb ist das Buch einfach nur als Nachschlagewerk gedacht und befasst sich mit den gängigsten Begriffen rund um die MS. Von medizinischen Wörtern über psychologische Fachbegriffe und sonstige  Therapien. Am Ende ließ es sich die Autorin nicht nehmen, noch einmal ein paar eigene Texte hinzu zu fügen. Diese passen perfekt zu ihrem 1. MS-Buch „Hallo MS“, das ebenfalls im Rosengarten-Verlag erschienen ist. Außerdem passt dieses Lexikon der Fachbegriffe zu jedem anderen MS-Buch und ergänzt sie um ein Vielfaches.

Taschenbuch: 88 Seiten

Verlag: A.S. Rosengarten-Verlag; Auflage: 1. (3. April 2015)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3945015162

ISBN-13: 978-3945015162

Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 1 x 21 cm

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LESEPROBE

 

Anamnese

Vorgeschichte einer Krankheit. Darstellung durch den Patienten, seiner Entwicklung der jetzigen und früheren Erkrankungen.

Anfall:

(Iktus): Akute vorübergehende Veränderung des Bewusstseinszustandes, oft von Krämpfen begleitet (Epilepsie). Auch Kreislaufkollaps (Synkope) infolge plötzlichen Blutdruckabfalls.

Angiographie:

Röntgendarstellung der Blutgefäße durch Einspritzen eines Kontrastmittels unter

Bildschirmkontrolle

Ein spezielles Verfahren, mit dem die Blutgefäße im Gehirn nach einer kernspintomographischen Aufnahme dargestellt werden können.

 

Angio-MRT / Angiographie, cerebrale:

Röntgendarstellung der Hirngefäße (Arterien, Venen, große venöse Blutleiter) mit Kontrastmittel.

Ankylose:

Gelenkversteifung.

Anosmie:

Ausfall des Geruchsvermögens.

Aphasie:

Verlust der Sprache oder Störung im kommunikativen Gebrauch der Sprache.

Motorisch: Verlust der Fähigkeit, Laute, Silben, Worte, Sätze zu bilden.

Sensorisch: Verlust der Fähigkeit, Schrift- und Zahlensymbole zu erkennen. Amnestisch: Verlust der Fähigkeit, Gegenstände, Begriffe, abstrakte Begriffe zu nennen. Sprechmuskulatur meist intakt.


 Heike Führ

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