Sind Antibiotika bei MS sinnvoll?

Erstaunlicherweise ist das gar nicht so absurd. Eine erste kleine Studie belegt, dass MS-Patienten bei der Behandlung mit Antibiotika weniger Schübe hatten und bereits bestehende Läsionen im ZNS abnahmen. Jedoch wurden hier Antibiotika zusätzlich zur Basistherapie mit Beta-Interferonen eingesetzt.

Eine Studie mit einem anderen Antibiotika läuft noch, jedoch wurde auch hier nach ersten Untersuchungen eine begünstigende Wirkung festgestellt.

Sogar im CIS-Statium konnte wohl die eigentliche MS-Entwicklung bei 45% der Probanden verhindert werden, so dass es nicht zu einem zweiten Schub kam.

Sophia

Quellen: navigator-medizin.de & dockcheck.com

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